Fun Hockey gehört zu den beliebtesten Street- und Hockey Spielarten. Es ist Indoor sowie Outdoor geeignet und ideal für den Betrieb in Kinder und Jugendeinrichtungen, sowie für den Schulsport in der Turnhalle. Der Fun Hockey Schläger ist sehr hochwertig und robust verarbeitete und mit der Länge 85 cm für jede Altersgruppe geeignet. Die aus Kunststoff gefertigte Schlägerschaufel (Schlagfläche) ist zur Spielsicherheit abgerundet und somit für Kinder ab 4 Jahren geeignet. Die Schlägerform hat einen geraden Verlauf, weswegen sie sich gleichermaßen für Links- auch für Rechtshänder eignet.
Die auffälligen rot und gelben Spielbälle sind aus Kunststoff gefertigt und haben perfekte Roll- und Flugeigenschaften. Sie sind zudem auf jedem Untergrund einsetzbar und sehr langlebig. Das Fun Hockey Pop-up Tor Set (2 St.) klappt sich von selbst auf und kann ebenso schnell wieder zusammengefaltet werden.
Highlight für Organisatoren: Die Pop-up Tore sind echte Zeit-Sparer – sie klappen schnell auf und lassen sich genauso schnell wieder verstauen. Damit eignet sich das Set super für mobiles Programm, spontane Turniere und Aktionsflächen, bei denen es unkompliziert und „sofort spielbereit“ sein soll.
Ist Funhockey das Selbe wie Floorball?
Nein, Funhockey und Floorball (in Deutschland oft Unihockey genannt) sind nicht exakt dasselbe, auch wenn sie sich sehr ähnlich sehen. Man kann Funhockey am besten als die „vereinfachte Freizeit-Variante“ von Floorball beschreiben.
Hier sind die wichtigsten Unterschiede im Überblick:
Die Unterschiede im Detail
| Merkmal |
Floorball (Unihockey) |
Funhockey |
| Regelwerk |
Festgelegtes, internationales Regelwerk (ähnlich wie Eishockey, aber ohne Körperkontakt). |
Sehr locker; oft gibt es gar kein festes Regelwerk, der Spaß steht im Vordergrund. |
| Ausrüstung |
Zertifizierte Schläger aus Carbon/Glasfaser; hohler Lochball aus Kunststoff. |
Meist einfache Kunststoffschläger; oft wird mit weicheren Bällen oder Pucks gespielt. |
| Spielfeld |
Fest definierte Maße mit einer umlaufenden Bande (meist 40x20m oder Kleinfeld). |
Kann überall gespielt werden (Schulhof, Wiese, Halle), oft ohne professionelle Bande. |
| Wettkampf |
Organisierte Ligen, Vereine und offizielle Meisterschaften. |
Primär Schulsport, Ferienfreizeiten oder reine Hobbygruppen. |
Gemeinsamkeiten
Beide Sportarten gehören zur Familie der Stockballspiele. Die Grundlagen sind identisch:
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Es wird in der Halle (oder auf festem Untergrund) gespielt.
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Es gibt keinen harten Körperkontakt (kein Bodychecking).
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Das Ziel ist es, einen leichten Ball mit einem Kunststoffschläger ins Tor zu befördern.
Zusammenfassend: Wenn du im Verein oder professionell spielst, heißt es Floorball. Wenn du einfach nur mit Freunden in der Turnhalle ein paar Bälle schlägst, ohne auf das offizielle Regelwerk zu achten, spricht man meist von Fun hockey.
Welche Ausrüstung benötigt man für den Einstieg?
Da Funhockey die entspannte „Freizeit-Schwester“ von Floorball ist, sind die Anforderungen an Material und Platz noch geringer. Hier steht die Flexibilität im Vordergrund.
Die Ausrüstung für Funhockey
Im Gegensatz zum Floorball ist das Material beim Funhockey oft robuster und weniger technisch, da es auch mal draußen auf Asphalt oder Stein genutzt wird.
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Der Schläger: Meistens einfache Universalschläger aus Kunststoff. Diese haben oft eine gerade Kelle (nicht vorgebogen), damit sie sowohl von Links- als auch Rechtshändern benutzt werden können. Sie sind meistens etwas weicher und kürzer als Profi-Modelle.
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Der Ball oder Puck: * Lochbälle: Wie beim Floorball, aber oft aus weicherem, bruchsichererem Kunststoff.
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Softbälle: In Schulen werden oft Schaumstoffbälle genutzt, um das Verletzungsrisiko zu minimieren.
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Hallenpucks: Manchmal wird mit flachen Kunststoff-Pucks gespielt, die über den Hallenboden gleiten.
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Schuhe: Einfache Sportschuhe reichen aus. Wenn du draußen spielst, normale Sneaker; in der Halle sollten es abriebfeste Sohlen sein.
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Tore: Oft werden kleine Pop-up-Tore, umgedrehte Turnbänke oder einfach zwei Markierungshütchen verwendet.
Platzbedarf: Wo kann man spielen?
Beim Funhockey gibt es keine „offiziellen“ Maße. Das Spiel passt sich dem vorhandenen Platz an:
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Schulhof / Parkplatz: Ein Bereich von etwa 10 x 5 Metern reicht für ein schnelles Spiel 2-gegen-2 völlig aus.
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Turnhalle: Meistens wird quer in einem Drittel einer Sporthalle gespielt (ca. 15 x 7 Meter).
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Wiese: Funhockey kann theoretisch auf kurzem Gras gespielt werden, allerdings rollt der Ball dort schlechter. Hier sind 10 x 20 Meter ideal, um sich auszutoben.
Der größte Unterschied in der Ausrüstung
Während beim Floorball der Torwart eine komplette Schutzausrüstung trägt, wird beim Funhockey meistens ohne festen Torwart gespielt. Stattdessen nutzt man sehr kleine Tore (Mini-Tore), bei denen es schwierig ist, aus der Ferne zu treffen. Das spart nicht nur Platz, sondern auch die teure Torwart-Ausrüstung.
Tipp: Wenn du draußen auf Asphalt spielst, nutzen sich die teuren Carbon-Schläger aus dem Floorball extrem schnell ab. Für Funhockey im Freien solltest du daher unbedingt zu günstigen Polyethylen-Schlägern greifen – die sind fast unkaputtbar.